1.000 Leute liken Blickwerfer.de – Danke für eure Massigkeit!!1

Gebloggt am 27. Januar 2012 von Alexis um 18:16 Uhr / Noch kein Kommentar

EINTAUSEND Leute liken meinen Blog und ich finde schon, dass das nun einen Artikel wert ist. Ich finde das sehr super, weil ich das nie erwartet hatte. Keine Ahnung warum die Leute das hier liken. Ich vermute stark, weil ich einfach so ein super toller Mensch bin, oder sowas. Wie auch immer, alle meine Autoren und besonders ich bedanken uns vielmals für eure Treue. Ohne euch wäre jedes Drama hier halb so wild, weil es ja sonst keiner mitbekäme :P

Mit 1.000 Likes kann man sich schon sehen lassen. Der Blickwerfer hat eine schwierige Entwicklung hinter sich, was man nicht leugnen kann. Als ich 2009 mit dem Bloggen anfing waren meine Ziele bezüglich des Blogs ganz andere als heute. Mein Blog sollte hauptsächlich als eine Art Portfolio dienen. Der Blog sollte auf einem Blick zeigen, was ich so mag. Schnell zeigte sich, dass das was ich mag auch andere mögen und allmählich entwickelte sich daraus dann ein kleines Magazin. Mit den großen Magazinen nicht zu vergleichen, bin ich trotzdem auf das Bisschen stolz, was ich mir hier aufgebaut habe. Ich werde auch nicht müde, das hier zu verteidigen. Da können mich noch hunderte Schminki-Bloggerinnen abmahnen, das hier bleibt.

So, dann auf die nächsten 1.000 Likes. Wenn ihr Kritik über diesen Blog äußern möchtet, dann dürft ihr selbstverständlich wie immer auch mal eure Fresse halten :D

via Blickwerfer @ Facebook

TAG: Ich bewerfe 5 Personen mit einem Stöckchen

Gebloggt am 27. Januar 2012 von Alexis um 13:49 Uhr / 1 Kommentar

Ich wurde von Marc getagt. Das heißt heute so, wenn man mit einem Stöckchen beworfen wurde. Darin wurden mir und 4 anderen 5 Fragen gestellt, die ich hier beantworte.

Die Regeln für dieses Stöckchen:

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.

Nun zu den Fragen, die mir gestellt wurden.

Über welche Anschaffung hast Du Dich zuletzt geärgert, weil Du zu viel Geld ausgegeben hast?
Ein 30 Jahre altes Hercules Mofa. Zusammen mit meinem Bruder ersteigerten wir uns zwei Hercules Prima 5s Mofas, die äußerlich top aussahen. Allerdings hielten die Motoren nicht lange. Wir ärgerten uns, weil wir im Durchschnitt für jedes Mofa 500€ zahlten. Eine vernünftig restaurierte Hercules Prima 5 wäre natürlich um einiges mehr wert gewesen. Unsere Mofas waren jedoch höchstens 200€ wert. Darüber haben wir uns sehr geärgert, ob wohl wir einen Sommer lang riesigen Spaß damit hatten. Da haben wir Erinnerungen produziert, die gar nicht bezahlbar wären.

Worauf schaust Du beim anderen Geschlecht zuerst?
Das kommt darauf an, wo mir das Gegenüber auffällt. Im Internet lese ich meistens den Blog und checke, ob die Artikel was taugen und wenn sie fotografiert, ob sie das auch kann. Begegnet mir das Mädel live, schaue ich zuerst auf die Figur, dann auf das Gesicht. Wenn das dann vielversprechend ist, erforsche ich ihre inneren Werte. Ich denke mal damit habe ich aus Sicht eines Mannes nichts falsches gesagt.

Welchen Spitznamen hattest Du als Kind/Jugendlicher und wieso wurdest Du so genannt?
Das war unterschiedlich. Es kam darauf an, in welcher sozialen Umgebung ich mich befand. Im Kindergarten wurde ich ganz normal mit Vornamen angesprochen. Dann später auf der Schule wurde ich “Boohhh” genannt. Das kam daher, dass ich die Leute immer erschreckt habe. Auf dem Gymnasium wurde ich dann immer “Köpfchen” genannt. Das bezog sich nicht auf Intelligenz, sondern weil ich beim Inhalieren von Pflanzen oft einen Lachflash hatte, sodass ich das Köpfchen der entsprechenden Wasserpfeife flutete. Heute werde ich “Swelefant” (aus meinem ersten Vornamen von @cmwhitek auf Twitter erfunden) oder “Blicki” (Verniedlichung von Blickwerfer) genannt.

Verrate mir ein Geheimnis von Dir.
Im Jurastudium hatte ich in der Prüfung zu Rechtsphilosophie so ziemlich das Meiste von meiner Nachbarin abgeschrieben und hatte damit bestanden. Es war wirklich ein ekelhaftes Fach und ich wundere mich heute noch, warum das überhaupt Bestandteil des Jurastudiums ist. Bringt überhaupt nichts.

Wenn Du Dich an den Kiosk in dem von Dir üblicherweise besuchten Freibad zurückerinnerst, was fällt Dir als Erstes ein?
Calippo Wassereis. Das ist dieses Eis was man so rausdrückt. Meistens hatte ich das mit Cola-Geschmack. Seltener Orange.

 

Meine Fragen an die Leute, die ich mit diesem Stöckchen bewarf:
Ich stelle folgende Fragen an diese 5 Freiwilligen:  cmwhitekmllelila, michilinmaennchen, zauberfrauFrau_mitKatze

1. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, welche Zeit in deinem Leben würdest du gerne nochmal erleben?
2. Was möchtest du in deinem Leben auf jeden Fall noch machen bzw. unternehmen?
3. Welche Charaktereigenschaft an anderen beeindruckt dich am meisten?
4. Wie wurdest du aufgeklärt bzw. woher und wie erfuhrst du wie das so funktioniert?
5. Spielst du ein Musikinstrument oder hast du mal darüber nachgedacht eines zu erlernen?

Vielen Dank für die Teilnahme und viel Spaß beim Bewerfen der nächsten 5 Leute mit diesem Stöckchen :)

FILMTIPP – Open Hearts / Sehr trauriger und schwieriger Film

Gebloggt am 24. Januar 2012 von Alexis um 18:42 Uhr / 2 Kommentare

Open Hearts ist ein Film, der nicht leicht ist. Ich zähle ihn zu den schwierigen Filmen, obwohl jeder problemlos nachvollziehen kann, um was es da geht.

Stellt euch vor, ihr habt euch gerade verlobt und euer Partner wird am nächsten Tag vor euren Augen von einem Auto angefahren. Er bricht sich dabei das Genick und ist dann für immer vom Hals abwärts gelähmt. Wie ein Mensch sich verhält, der plötzlich so gelähmt ist und welche Auswirkungen eine solche krasse Veränderung auf die Beziehung haben kann, seht ihr im Film. Es gibt eine sonderbare Liebesgeschichte im Film, die eigentlich alles nur noch schlimmer macht. Da der Film ein sogenannter DOGMA-Film ist, bei dem absichtlich auf Schminke und perfekte Set-Ausleuchtung verzichtet wird, kommt alles sehr Lebensnah beim Zuschauer an. Das heißt aber auch, dass euch vieles umso härter treffen wird.

Der Film ist, wie schon erwähnt, keine leichte Kost. Nicht nur zwei Leben werden in diesem Film ruiniert. Ich weiß nicht ob es als Gesellschaftskritik gewertet werden kann oder soll. Mich erschreckten teilweise bestimmte Verhaltensweisen der Protagonisten. Der Film zerreißt euch innerlich ein bisschen. Ihr sucht einen schuldigen, findet aber keinen. Die ganze Grausamkeit des Filmes beruht nur auf einer natürlichen Sache, unserer Menschlichkeit. Im Ergebnis ist der Mensch auch nur ein Mensch.

Ich weiß nicht, wem ich diesen Film empfehlen kann. Auf keinen Fall allen. Ihn versteht jeder, aber nicht jeder kann mit dieser härte des Lebens umgehen. Alle Mädels denen ich vorab diesen Film empfohlen habe, sagten sie hätten Taschentücher gebraucht. Ich brauchte keine, aber der Film beschäftigt mich heute noch. Es ist fast 10 Jahre her und immer noch ein Film der den Zeitgeist punktgenau trifft.

Den Titelsong kann ich empfehlen, der gefällt mir selbst sehr gut. Ihr findet ihn auf YouTube: KlickKlack

Self-Indulgent Hunger – intime Snackpaintings von Lee Price

Gebloggt am 24. Januar 2012 von Alexis um 18:27 Uhr / Noch kein Kommentar

Das hier sind die sehr voyoristische Bilder aus der Vogelperspektive von Lee Price. Die Bilder sind hyperrealistisch, sodass ich zuerst dachte, es würde sich um Fotografie handeln. Sie zeigen die intimen Momente eines jeden beim Essen von Snacks, in die ein Außenstehender selten Einblick erhält. Es sind intime Momente, die Lee in ihren Werken zeigt.

Auffallend ist, dass man kein Gesicht so wirklich ganz sieht, was vermutlich die Intimität des Momentes unterstreichen soll. Fraglich bleibt, ob die Figuren sich selbst mögen, bei dem was sie da tun. Mir erscheinen die Figuren alle etwas unglücklich.

Mir gefällt dieser schonungslose und geheimnisvolle Einblick in diese einsamen Momente. Mehr von Lee Price und dieser Reihe, findet ihr in der Gallerie: KlickKlack

via Lee Price

FILMTIPP – Evil (Faustrecht) / Muss man gesehen haben!

Gebloggt am 23. Januar 2012 von Alexis um 02:12 Uhr / 1 Kommentar

Gestern sah ich den Film “EVIL – Faustrecht”, ein skandinavisches Drama, welches in den 50er Jahren spielt. Es war bisher der beste Film den ich je gesehen habe. Vielen Dank an Maik von langweiledich.net für diesen grandiosen Film-Tipp! Ich fragte gestern auf Twitter nach einem guten Film, den ich nach Meinung meiner Follower noch nicht gesehen habe. Es kamen viele Vorschläge, so entschied ich mich letztendlich für diesen Film.

Der Film handelt in Schweden und es geht darin um den 16-jährigen Eric dessen leiblicher Vater tot ist. Sein Stiefvater schlägt ihn bei jeder Gelegenheit, wenn diesem etwas nicht an ihm passt. Das Ganze hatte System. Immer nach dem Essen. Als Eric in der Schule die häusliche Gewalt auf andere übertrug, flog er von der Schule. Seine Mutter sorgte von ihrem letzten Ersparten dafür, dass er auf ein Elite-Internat kommt. Dies sollte auch seine letzte Chance bedeuten, an einen guten Schulabschluss zu kommen. Jedoch war es auf dem Internat kaum anders. Dort herrschte das Recht des stärkeren. Der Rat der ältesten Schüler, die für Ordnung auf diesem Internat sorgten, machten ihm zu schaffen. Er befand sich in einem ständigen Interessenskonflikt zwischen Schulverweis, Loyalität und Gerechtigkeit. Für die Mädels gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte. Ich habe mich auch ein bisschen in dieses Mädel verliebt. Außerdem gibt es in dem Film eine tolle Freundschaft, die ihr gesehen haben müsst.

Der Schluss ist wohl das Beste am ganzen Film. Ich saß vor dem Bildschirm und die geballte Wut, die sich über den ganzen Film hin in mir anstaute, hat Eric innerhalb von 30 Sekunden fallen gelassen. Ein vor allem sehr mitreißender, tiefgründiger Film. Man fiebert wirklich mit und taucht voll in diesen Film ein. Ihr wisst, dass ich sowas nicht gut beschreiben kann. Dieser Film ist einfach der Wahnsinn und hat weit sehr sehr weit meine Erwartungen an einen guten Sonntagabend-Film übertroffen. Ich kann nur jedem diesen Film empfehlen. Für Kinder ist er allerdings nichts.

Habe mir nach dem Film noch drei Mal den Schluss angesehen und ich könnt schon wieder!

Gestaltet euer eigenes Einhorn mit dem Pony-Creator 2011

Gebloggt am 21. Januar 2012 von Alexis um 19:27 Uhr / 1 Kommentar

Haley Reef ist der Urheber dieses genialen Programms, mit dessen Hilfe man sein eigenes Einhorn gestalten kann. Das Ganze läuft online auf DeviantArt und ist genau hier zu finden: KlickKlack. Ich habe mich mal kurz rangesetzt und mein Einhorn gebastelt. Die Möglichkeiten ein individuelles Einhorn zu gestalten sind sehr vielfältig. Am Ende kann man sogar eine HighRes-Datei ausspucken lassen. Wenn ihr mögt, dann veröffentliche ich auch eure Einhörner. Schickt mir die Teile einfach per Mail an mail@blickwerfer.com. Viel Spaß damit!

 


Der Chrissie ihr Einhorn!  (_kleinMue @ Twitter)

via generalzoi (DeviantArt)

Grooveshark stellt Service in Deutschland ein! FUUUU GEMA!

Gebloggt am 21. Januar 2012 von Alexis um 03:40 Uhr / 2 Kommentare

Grooveshark.com lässt Zugriffe aus Deutschland nicht mehr zu. Es heißt, die Betriebskosten seien zu hoch. Die GEMA hat wohl wieder Ansprüche gestellt und da macht sich in mir großer Ärger breit. Erstens nutze ich Grooveshark und zweitens ist die GEMA mir schon lange ein Dorn im Auge. Nun besuche ich die Seite via Proxy und die GEMA kann mich mal.

Aber es geht auch anders. Für Firefox und Chrome existieren bereits Germany-Unlocker die wunderbar funktionieren. Hier der Unlocker für Chrome: KlickKlack

via Grooveshark

Ein Kapitän muss mit seinem Schiff untergehen! Stimmt das?

Gebloggt am 15. Januar 2012 von Alexis um 23:00 Uhr / 11 Kommentare

Heute schrieben mich viele Leute an und fragten, wie es denn rechtlich im Fall Costa Concordia aussieht. In den Medien wird zuweilen berichtet, dass der Kapitän der Costa Concordia sehr früh das Schiff verlassen hat. Nachdem ihn Rettungskräfte aufforderten an Bord zurückzukehren und seine Pflicht zu tun, soll er das ignoriert haben. Nun werde ich sehr häufig gefragt, ob der Spruch: “Der Kapitän verlässt zuletzt das sinkende Schiff” eine rechtliche Grundlage hat.

Um diese Frage zu beantworten, muss ich nicht großartig im deutschen oder im internationalen Seerecht kramen. Dieser Spruch ist als eine Art “Ehren-Kodex” zu werten. Es gibt dazu kein Gesetz und kein Abkommen. Auf See gilt generell der Spruch “Rette sich wer kann”. Der Kapitän eines Schiffs ist jedoch in erster Linie eine Person, die zur Hilfeleistung verpflichtet ist. Er muss gemäß mehrerer internationaler Abkommen nicht nur Schiffsbrüchige aufnehmen, was ebenfalls ursprünglich “nur” eine Art “Ehren-Kodex” war, sondern muss auch seinen Passagieren in Not helfen. Er kennt das Schiff, er weiß was in Not zu tun ist und er hat gefälligst an Bord zu bleiben, solange es noch eine Möglichkeit gibt, an Bord Menschenleben zu retten. Er muss sich jedoch nicht selbst in eine lebensbedrohliche Situation bringen. Das war zu Beginn der Rettungsmaßnahmen im Fall “Costa Concordia” noch nicht gegenwärtig. Rettungsboote hätte er frei geben können und auch sonstige Schiffressourcen dazu nutzen können, möglichst schnell alle Passagiere zu erreichen.

Und nochmal ausdrücklich, da es in den Kommentaren schon falsch aufgenommen wurde: Es geht hier um ein sinkendes Schiff. Gemäß der Gesetze die Kapitäne betreffen, darf ein Kapitän das Schiff nicht ohne wichtigen Grund verlassen, solange noch Besatzung oder Passagiere an Bord sind. Das ist richtig. Aber bei einem Schiff das sinkt, muss ein Kapitän nicht mit dem Dampfer untergehen. Das steht nirgendwo, ist nirgendwo so gemeint und darf auch nicht gesetzlich vorgeschrieben werden. Es würde gegen die Menschenrechte verstoßen und in Deutschland wäre ein solches Gesetz verfassungswidrig. Ein Kapitän muss dafür sorgen, dass alle heil vom Schiff kommen. Er muss sein Leben nicht für Schiff und Leben der Passagiere opfern und schon gar nicht sein Leben opfern, weil er nicht der Letzte ist, der das Schiff verlässt.

Meine persönliche Meinung darüber, dass der Kapitän der Costa Concordia das Schiff so früh verließ und offenbar nicht wieder an Bord zurückkehren wollte, möchte ich auch kurz erläutern. Ich bin der Meinung, dass der Kapitän in diesem Fall in jeglicher Hinsicht versagt hat. Sowohl technisch, organisatorisch und moralisch. Wäre die Costa Concordia innerhalb von Minuten gekippt und untergegangen hätte ich verstehen können, dass auch ein Kapitän sich retten will. Aber nicht im vorliegenden Fall. Da war noch genug Zeit und Raum, um an einer schnellen Rettung der Passagiere mitwirken zu können. Ich gehe nicht davon aus, dass der Kapitän nochmal ein so großes Kreuzfahrtschiff anvertraut bekommt. Das kann man weder den Passagieren noch den Schiffseigentümern zumuten.

Formschöne Rasierer und Klingen von SHAVE-LAB / Review

Gebloggt am 11. Januar 2012 von Alexis um 18:22 Uhr / Noch kein Kommentar

SHAVE-LAB ist eine noch ziemlich junge Marke, aber schon VOGUE, GQ, Playboy, Glamour, InStyle, Gala u.v.m berichteten darüber. SHAVE-LAB hat, wie der Name schon sagt, etwas mit der Rasur zu tun. Sie bieten formschön designte Nassrasierer an und ein Klingenabo. Ich habe das für euch mal getestet und gebe euch auch in diesem Review ein Fazit.

Zuerst fiel mir die tolle Verpackung des Nassrasierers und der Klingen auf. Ziemlich edel alles. Als ich den Rasierer (Modell: AON White Edition) zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich : “Wow, liegt sehr gut in der Hand”. Der Rasierer ist sauber verarbeitet und wirkt edel und zeitlos. Vor allem ist er ziemlich robust. Es wackelt nichts und er hat ein gutes Eigengewicht. Ein stilvoller Hingucker für euren Kulturbeutel. Der Klingenverschluss lässt sich leicht mit einem Daumen öffnen, wie man das von einigen anderen Marken schon kennt.

Die Klinge (Modell: P.6+1 for Men) selbst besteht aus 6 einzelnen Klingenstufen und macht das Rasieren zu einem angenehmen Erlebnis. Die Rasierklingen müssen bei dieser Marke nicht hinter Gitter. Sie sind zwar sehr scharf, aber man verletzt sich damit auch nicht. Bei meinem Test habe ich es absichtlich darauf ankommen lassen und ich schnitt mich einfach nicht damit. Finde ich sehr gut. Es gibt nichts schlimmeres, als sich morgens in Eile rasieren zu müssen und dann noch eine halbe Stunde damit verbringen zu müssen, eine nervige Blutung zu stillen. SHAVE-LAB weiß das irgendwie zu vermeiden.

Zur Rasurqualität kann ich nur sagen, dass sie um einiges besser ist, als die von meinem vorherigen Rasierer einer bekannten Marke. Sehr glatt, keine Verletzung der Haut und insgesamt ein perfektes Rasurergebnis.

Preis: Der Preis ist im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Die Rasierklingen sind bis zu 59% günstiger als die anderer Marken. Das finde ich, ist ein wichtiger Punkt. Bei meinen vorherigen Rasierern habe ich fast ein Vermögen für Klingen ausgegeben. Ich habe nie wirklich verstanden, warum Klingen so teuer sein müssen. Mit SHAVE-LAB spart man also auch noch einiges.

FAZIT:
Da ich auch in meinen Glossybox-Reviews davon berichtete, was unbedingt in einen männlichen Kulturbeutel gehört, muss ich hier erwähnen, dass ein SHAVE-LAB Rasier mit seinen Klingen ebenfalls ein Muss für den Kulturbeutelinhalt des Mannes ist. Die Idee mit dem Klingenabo, die Rasurqualität, als auch die formschönen Rasierer haben mich restlos überzeugt. Auch als Geschenkidee ein guter Tipp. Hier könnt ihr euch das Klingenabo und die Rasierer bestellen: KlickKlack

Glossybox Men Review: Eine super Sache für uns Jungs

Gebloggt am 11. Januar 2012 von Alexis um 16:33 Uhr / Noch kein Kommentar

Seit September 2011 gibt es die Glossybox auch für Männer. Mindestens sechs hochwertige Pflegeprodukte für den Kulturbeutel des Mannes sind darin enthalten. Die Box erscheint vierteljährlich im Abo, was man jederzeit kündigen kann. Es gibt da keine Mindestvertragslaufzeit, was ich schonmal ziemlich gut finde. Ich habe mir diese Glossybox (Men) bereits im November KlickKlack angesehen und war ziemlich begeistert, was da so alles drin ist. Nun möchte ich euch die Winterbox vorstellen und mein Fazit dazu abgeben.

Die Winterbox enthält sechs Produkte und ich habe jedes einzelne für euch getestet. Zweifelsohne ist das Highlight der Winterbox das Parfüm “Legend” der Luxusmarke MONTBLANC. Ich hatte mir zu Weihnachten ein Parfüm gewünscht. Hätte ich gewusst, dass Legend so genial riecht, hätte ich mir das eben gewünscht. Zumindest habe ich nun eine Miniversion der Orignalpackung. Schon alleine das recht maskuline schlichte Flakon von Legend gefällt mir. Oarr, das riecht so gut, ich könnte mich reinlegen. Den Duft kann man als eine gute Mischung aus würzig, blumig, holzigen Aromen beschreiben, welcher insgesamt ziemlich maskulin ist. Glaubt mir einfach, dass Legend kaufenswert ist. Das Miniflakon aus der Winterbox ist jedoch gar nicht so leicht zu öffnen. Ich behaupte, selbst amerikanische Wissenschaftler wären nicht schneller als ich im Öffnen gewesen :P

Als nächstes fand ich die SPORT seife von DR. R.A. Eckstein in der Box. Es ist keine Flüssigseife, sondern ein richtiges Stück Seife, wie man sie früher noch im Bad hatte. Sie riecht frisch und nicht aufdringlich. Sie soll ja auch reinigen und nicht parfümieren. Das tut sie auch. Ich habe mir gerade damit die Hände gewaschen und nach dem Abtrocknen verbleibt ein dünner Film auf der Haut. Nicht fettig oder cremend, sondern ein bisschen wie ein hauchdünner wachsfilm. Fühlt sich gut an.

Weiter geht es mit dem Shave Amenity Kit von DERMALOGICA. Ich habe das typisch männlich erstmal ganz falsch verstanden. In der Packung waren drei kleine Tuben, die auf den ersten Blick gleich aussehen. Ich dachte mir, da ist überall das Gleiche drin und ich schmier mir mal aus einer Tube etwas ins Gesicht. Nachher merkte ich, dass die drei Tuben unterschiedliche Pflegestufen enthalten. Die Tube “pre-shave” beinhaltet eine Creme, die vor dem Rasierer aufgetragen werden soll. Sie bereitet das Barthaar auf die Rasur vor und entfernt ölige Stellen. In der Tube “shave” ist der eine Creme, die als Rasierschaum funktioniert. Man entfernt die Creme also direkt schon beim Rasieren. In der “post-shave” ist ein Balsam für nach der Rasur enthalten. Er hilft die Haut zu befeuchten und Pickel und sonstige Rasierunfälle zu vermeiden oder zu linden. Insgesamt ein tolle Sache, wenn man etwas mehr Zeit für die Rasur investieren kann. Ich rasiere mich oft mit einem Nassrasierer trocken, ohne alles, weil die Zeit einfach nichts reicht. Mit diesem Kombi-Produkt würde das Rasieren dann doch wieder interessanter werden.
Wo wir schon beim Thema Rasur sind, komme ich gleich zur After-Shave Rasiercreme HOMME GALLAND von MARIA GALLAND. Diese Rasiercreme beruhigt die Haut nach der Rasur. Es brennt ein bisschen auf der Haut, was mir immer zeigt, dass irgendwas seine Wirkung zeigt. Finde ich gut. Außerdem kühlt die Creme und riecht angenehm. Wichtig für mich war, dass sie sehr schnell einzieht. In 30 Sekunden ist die Creme nicht mehr sichtbar. Kein Glänzen, nur ein frisches Gefühl im Gesicht.

Nun komme ich zum C:EHKO Hair&Body Shampoo, was auf jeden Fall in meinen Kulturbeutel wandern wird. Ich mag es, wenn man das Shampoo auch wunderbar als Duschgel benutzen kann. Das spar Platz, Zeit und ist unkompliziert. Das Produkt riecht vor allem ziemlich gut. Das fiel mir bisher bei allen Glossybox (Men) Produkten auf.

Schließlich lag da noch ein Körperöl in der Box. Dieses Körperöl nennt sich “BALLISTOL”. Es ist zum einmassieren auf die Haut gedacht und entspannt angegriffene Stellen. Ich glaube das ist etwas, was Mann im Kulturbeutel haben sollte, für die Wehwehchen zwischendurch. Es ist ein universales Hausmittelchen, was nicht viel Platz nimmt.

FAZIT:
Auch diesmal gleichte es einer Entdeckungsreise, die neue Glossybox (Men) Winterbox zu testen. Alle Produkte kann ich weiterempfehlen. Ich bekam weder Pickel noch sonstige negativen Hautreaktionen. In der Winterbox liegt nichts, was Mann nicht braucht. Der Kulturbeutel des Mannes wird auch mit dieser Glossybox wieder perfekt aufgewertet. Überhaupt ist das Konzept von Glossybox ein tolles Ding. Man abonniert damit Miniausgaben von topaktuellen und hochwertigen Pflegeprodukten. Die Miniausgaben sind keine von den berühmten “Pröbchen”, sondern enthalten doch einiges mehr. Probiert es einfach mal aus und wenn es euch nicht gefallen sollte, dann könnt ihr das Abo jederzeit fristlos wieder abbestellen. Die Glossybox (Men) könnt ihr euch hier abonnieren: KlickKlack 

Viel Spaß damit!