ARCHIVArt&Design

Self-Indulgent Hunger – intime Snackpaintings von Lee Price

Gebloggt am 24. Januar 2012 von Alexis um 18:27 Uhr / Noch kein Kommentar

Das hier sind die sehr voyoristische Bilder aus der Vogelperspektive von Lee Price. Die Bilder sind hyperrealistisch, sodass ich zuerst dachte, es würde sich um Fotografie handeln. Sie zeigen die intimen Momente eines jeden beim Essen von Snacks, in die ein Außenstehender selten Einblick erhält. Es sind intime Momente, die Lee in ihren Werken zeigt.

Auffallend ist, dass man kein Gesicht so wirklich ganz sieht, was vermutlich die Intimität des Momentes unterstreichen soll. Fraglich bleibt, ob die Figuren sich selbst mögen, bei dem was sie da tun. Mir erscheinen die Figuren alle etwas unglücklich.

Mir gefällt dieser schonungslose und geheimnisvolle Einblick in diese einsamen Momente. Mehr von Lee Price und dieser Reihe, findet ihr in der Gallerie: KlickKlack

via Lee Price

Gestaltet euer eigenes Einhorn mit dem Pony-Creator 2011

Gebloggt am 21. Januar 2012 von Alexis um 19:27 Uhr / 1 Kommentar

Haley Reef ist der Urheber dieses genialen Programms, mit dessen Hilfe man sein eigenes Einhorn gestalten kann. Das Ganze läuft online auf DeviantArt und ist genau hier zu finden: KlickKlack. Ich habe mich mal kurz rangesetzt und mein Einhorn gebastelt. Die Möglichkeiten ein individuelles Einhorn zu gestalten sind sehr vielfältig. Am Ende kann man sogar eine HighRes-Datei ausspucken lassen. Wenn ihr mögt, dann veröffentliche ich auch eure Einhörner. Schickt mir die Teile einfach per Mail an mail@blickwerfer.com. Viel Spaß damit!

 


Der Chrissie ihr Einhorn!  (_kleinMue @ Twitter)

via generalzoi (DeviantArt)

Formschöne Rasierer und Klingen von SHAVE-LAB / Review

Gebloggt am 11. Januar 2012 von Alexis um 18:22 Uhr / Noch kein Kommentar

SHAVE-LAB ist eine noch ziemlich junge Marke, aber schon VOGUE, GQ, Playboy, Glamour, InStyle, Gala u.v.m berichteten darüber. SHAVE-LAB hat, wie der Name schon sagt, etwas mit der Rasur zu tun. Sie bieten formschön designte Nassrasierer an und ein Klingenabo. Ich habe das für euch mal getestet und gebe euch auch in diesem Review ein Fazit.

Zuerst fiel mir die tolle Verpackung des Nassrasierers und der Klingen auf. Ziemlich edel alles. Als ich den Rasierer (Modell: AON White Edition) zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich : “Wow, liegt sehr gut in der Hand”. Der Rasierer ist sauber verarbeitet und wirkt edel und zeitlos. Vor allem ist er ziemlich robust. Es wackelt nichts und er hat ein gutes Eigengewicht. Ein stilvoller Hingucker für euren Kulturbeutel. Der Klingenverschluss lässt sich leicht mit einem Daumen öffnen, wie man das von einigen anderen Marken schon kennt.

Die Klinge (Modell: P.6+1 for Men) selbst besteht aus 6 einzelnen Klingenstufen und macht das Rasieren zu einem angenehmen Erlebnis. Die Rasierklingen müssen bei dieser Marke nicht hinter Gitter. Sie sind zwar sehr scharf, aber man verletzt sich damit auch nicht. Bei meinem Test habe ich es absichtlich darauf ankommen lassen und ich schnitt mich einfach nicht damit. Finde ich sehr gut. Es gibt nichts schlimmeres, als sich morgens in Eile rasieren zu müssen und dann noch eine halbe Stunde damit verbringen zu müssen, eine nervige Blutung zu stillen. SHAVE-LAB weiß das irgendwie zu vermeiden.

Zur Rasurqualität kann ich nur sagen, dass sie um einiges besser ist, als die von meinem vorherigen Rasierer einer bekannten Marke. Sehr glatt, keine Verletzung der Haut und insgesamt ein perfektes Rasurergebnis.

Preis: Der Preis ist im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Die Rasierklingen sind bis zu 59% günstiger als die anderer Marken. Das finde ich, ist ein wichtiger Punkt. Bei meinen vorherigen Rasierern habe ich fast ein Vermögen für Klingen ausgegeben. Ich habe nie wirklich verstanden, warum Klingen so teuer sein müssen. Mit SHAVE-LAB spart man also auch noch einiges.

FAZIT:
Da ich auch in meinen Glossybox-Reviews davon berichtete, was unbedingt in einen männlichen Kulturbeutel gehört, muss ich hier erwähnen, dass ein SHAVE-LAB Rasier mit seinen Klingen ebenfalls ein Muss für den Kulturbeutelinhalt des Mannes ist. Die Idee mit dem Klingenabo, die Rasurqualität, als auch die formschönen Rasierer haben mich restlos überzeugt. Auch als Geschenkidee ein guter Tipp. Hier könnt ihr euch das Klingenabo und die Rasierer bestellen: KlickKlack

Glossybox Men Review: Eine super Sache für uns Jungs

Gebloggt am 11. Januar 2012 von Alexis um 16:33 Uhr / Noch kein Kommentar

Seit September 2011 gibt es die Glossybox auch für Männer. Mindestens sechs hochwertige Pflegeprodukte für den Kulturbeutel des Mannes sind darin enthalten. Die Box erscheint vierteljährlich im Abo, was man jederzeit kündigen kann. Es gibt da keine Mindestvertragslaufzeit, was ich schonmal ziemlich gut finde. Ich habe mir diese Glossybox (Men) bereits im November KlickKlack angesehen und war ziemlich begeistert, was da so alles drin ist. Nun möchte ich euch die Winterbox vorstellen und mein Fazit dazu abgeben.

Die Winterbox enthält sechs Produkte und ich habe jedes einzelne für euch getestet. Zweifelsohne ist das Highlight der Winterbox das Parfüm “Legend” der Luxusmarke MONTBLANC. Ich hatte mir zu Weihnachten ein Parfüm gewünscht. Hätte ich gewusst, dass Legend so genial riecht, hätte ich mir das eben gewünscht. Zumindest habe ich nun eine Miniversion der Orignalpackung. Schon alleine das recht maskuline schlichte Flakon von Legend gefällt mir. Oarr, das riecht so gut, ich könnte mich reinlegen. Den Duft kann man als eine gute Mischung aus würzig, blumig, holzigen Aromen beschreiben, welcher insgesamt ziemlich maskulin ist. Glaubt mir einfach, dass Legend kaufenswert ist. Das Miniflakon aus der Winterbox ist jedoch gar nicht so leicht zu öffnen. Ich behaupte, selbst amerikanische Wissenschaftler wären nicht schneller als ich im Öffnen gewesen :P

Als nächstes fand ich die SPORT seife von DR. R.A. Eckstein in der Box. Es ist keine Flüssigseife, sondern ein richtiges Stück Seife, wie man sie früher noch im Bad hatte. Sie riecht frisch und nicht aufdringlich. Sie soll ja auch reinigen und nicht parfümieren. Das tut sie auch. Ich habe mir gerade damit die Hände gewaschen und nach dem Abtrocknen verbleibt ein dünner Film auf der Haut. Nicht fettig oder cremend, sondern ein bisschen wie ein hauchdünner wachsfilm. Fühlt sich gut an.

Weiter geht es mit dem Shave Amenity Kit von DERMALOGICA. Ich habe das typisch männlich erstmal ganz falsch verstanden. In der Packung waren drei kleine Tuben, die auf den ersten Blick gleich aussehen. Ich dachte mir, da ist überall das Gleiche drin und ich schmier mir mal aus einer Tube etwas ins Gesicht. Nachher merkte ich, dass die drei Tuben unterschiedliche Pflegestufen enthalten. Die Tube “pre-shave” beinhaltet eine Creme, die vor dem Rasierer aufgetragen werden soll. Sie bereitet das Barthaar auf die Rasur vor und entfernt ölige Stellen. In der Tube “shave” ist der eine Creme, die als Rasierschaum funktioniert. Man entfernt die Creme also direkt schon beim Rasieren. In der “post-shave” ist ein Balsam für nach der Rasur enthalten. Er hilft die Haut zu befeuchten und Pickel und sonstige Rasierunfälle zu vermeiden oder zu linden. Insgesamt ein tolle Sache, wenn man etwas mehr Zeit für die Rasur investieren kann. Ich rasiere mich oft mit einem Nassrasierer trocken, ohne alles, weil die Zeit einfach nichts reicht. Mit diesem Kombi-Produkt würde das Rasieren dann doch wieder interessanter werden.
Wo wir schon beim Thema Rasur sind, komme ich gleich zur After-Shave Rasiercreme HOMME GALLAND von MARIA GALLAND. Diese Rasiercreme beruhigt die Haut nach der Rasur. Es brennt ein bisschen auf der Haut, was mir immer zeigt, dass irgendwas seine Wirkung zeigt. Finde ich gut. Außerdem kühlt die Creme und riecht angenehm. Wichtig für mich war, dass sie sehr schnell einzieht. In 30 Sekunden ist die Creme nicht mehr sichtbar. Kein Glänzen, nur ein frisches Gefühl im Gesicht.

Nun komme ich zum C:EHKO Hair&Body Shampoo, was auf jeden Fall in meinen Kulturbeutel wandern wird. Ich mag es, wenn man das Shampoo auch wunderbar als Duschgel benutzen kann. Das spar Platz, Zeit und ist unkompliziert. Das Produkt riecht vor allem ziemlich gut. Das fiel mir bisher bei allen Glossybox (Men) Produkten auf.

Schließlich lag da noch ein Körperöl in der Box. Dieses Körperöl nennt sich “BALLISTOL”. Es ist zum einmassieren auf die Haut gedacht und entspannt angegriffene Stellen. Ich glaube das ist etwas, was Mann im Kulturbeutel haben sollte, für die Wehwehchen zwischendurch. Es ist ein universales Hausmittelchen, was nicht viel Platz nimmt.

FAZIT:
Auch diesmal gleichte es einer Entdeckungsreise, die neue Glossybox (Men) Winterbox zu testen. Alle Produkte kann ich weiterempfehlen. Ich bekam weder Pickel noch sonstige negativen Hautreaktionen. In der Winterbox liegt nichts, was Mann nicht braucht. Der Kulturbeutel des Mannes wird auch mit dieser Glossybox wieder perfekt aufgewertet. Überhaupt ist das Konzept von Glossybox ein tolles Ding. Man abonniert damit Miniausgaben von topaktuellen und hochwertigen Pflegeprodukten. Die Miniausgaben sind keine von den berühmten “Pröbchen”, sondern enthalten doch einiges mehr. Probiert es einfach mal aus und wenn es euch nicht gefallen sollte, dann könnt ihr das Abo jederzeit fristlos wieder abbestellen. Die Glossybox (Men) könnt ihr euch hier abonnieren: KlickKlack 

Viel Spaß damit!

Mein Jahresrückblick 2011 inkl. Cover-Song – Das beste Jahr meines Lebens

Gebloggt am 27. Dezember 2011 von Alexis um 09:26 Uhr / 29 Kommentare

Mein Jahr 2011 in Fotos und Song. Ich bin der glücklichste Mann der Welt. Mehr dazu gibt es in 2012. Übrigens darf ich nie wieder meine Haare abrasieren, oha.


Blacklight-ART: David Choe & DVS1 rocken auf dem Nuart 2011 in Norwegen ab

Gebloggt am 21. Dezember 2011 von Alexis um 00:01 Uhr / Noch kein Kommentar

Auf dem NUART-Festival in Norwegen zeigten uns David Choe & DVS1 wie krass Graffitis noch sein können. Mit Schwarzlicht beleuchtet wird das Auge Zeuge einer beeindruckenden Farbmetamorphose. Schon ohne Schwarzlicht im Making-Of, sind diese Kunstwerke sehenswert.

In 2012 werde ich mal sehen, dass ich irgendwie auf das NUART-Festival komme. Das NUART ist ein international bekanntes Festival für Street-Art und sonstige urbane Kunst. Vielleicht schicken mir die Sponsoren zwei Tickets für mich und mein Bunny zu. Dann berichten wir auch ausführlich darüber. Wir würden uns sehr freuen.

via NUART (vimeo)

Xmas-Gewinnspiel: Gewinnt 2×1 Jahresabo Glossybox (Men) inkl. Kulturtasche von DAKINE

Gebloggt am 27. November 2011 von Alexis um 00:05 Uhr / 82 Kommentare

Im letzten Artikel noch vorgestellt, gibt es sie hier nun zu gewinnen. Die Glossybox für Männer im Jahresabo. Die Männerausgabe kommt vierteljährlich raus, sodass ihr jeweils gleich 4 Boxen gewinnen könnt. Verlost werden zwei Jahresabos, die je 4 Boxen beinhalten und dazu eine hochwertige Kulturtasche aus dem Hause DAKINE.

Wir Jungen kennen das ja. Die Mädchen machen immer mit Beautysachen rum und wir lieber mit Autos, Dubstep und Nacktheit der vorgenannten. Doch wie sehen eigentlich unsere Kulturbeutel aus? Was sich bei den Mädchen locker über mehrere Taschen und Koffer erstrecken kann, ist bei uns auf einen Kulturbeutel komprimiert. Das platzsparende Verhalten des Mannes ist vermutlich auf Urinstinkte zurückzuführen. Auch damals musste der Mann den Kram der Frau mit in seine Taschen aufnehmen, weil Frau jede Muschel und jeden Stein für mitnehmenswert erachtete. Die Leiden des Urmenschen sind heute in zahlreichen Verhaltensweisen des Mannes wiederzuerkennen.

Rasierzeug, After-Shave, Zahnbürste, Haargel und Shampoo, sind auch in unseren Kulturbeuteln zu finden. Aber was ist mit hochwertigen Pflegeprodukten? Greifen wir der Einfachheit halber nicht oft zu günstigen Produkten, die vielleicht auch schon der Vater genutzt hat?

In der heutigen Zeit schadet es der Männlichkeit nicht mehr, wenn man bewusst den Inhalt seines Kulturbeutels auswählt und auch sekundäre Pflegeprodukte mit in den täglichlichen Pflegeprozess einbezieht. Nur woher soll Mann wissen, was gut ist und was nicht? Da kommt Glossybox in’s Spiel. Wie im letzten Artikel schon beschrieben, ist die Glossybox ein Testpaket voll von angesagten und hochwertigen Pflegeprodukten. Damit könnt ihr testen, was für euch sinnvoll ist und es ggf. dauerhaft in euer Pflegeprogramm aufnehmen.

Teilnahmebedingungen:

Verfasst hier einen Kommentar mit allem was in eurer Kulturtasche nicht fehlen darf. Mädchen dürfen für ihren männlichen Partner/Freund teilnehmen. Dazu müssen sie einen Kommentar verfassen, was in der  Kulturtasche des Partners/Freundes vorhanden sein soll.
Die Teilnahme ist vom 27.11.2011 bis zum 25.12.2011 (00:01 Uhr) möglich. Die Auslosung der beiden Gewinner erfolgt am 25.12.2011 im Laufe des Tages. Bitte gebt unbedingt eine gültige E-Mailadresse an, damit ihr im Falle eines Gewinns benachrichtigt werden könnt.
Die Auslosung erfolgt durch Auslosung von zwei Gewinnern aus allen eingegangenen Kommentaren via random.org. Jede Person darf nur einfach teilnehmen. Ich behalte mir vor, bestimmte Personen von der Teilnahme auszuschließen.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Muha. Viel Glück!

Die Glossybox für Männer – Was ist wirklich drin und dran an dem Glossybox Hype

Gebloggt am 26. November 2011 von Alexis um 23:44 Uhr / 1 Kommentar

Die Glossybox, für viele Jungs ein Ding was auf den Mädchenblogs sehr beliebt ist. Nachdem ich in meiner Twitter-TL fragte, wieso denn die Glossybox Men teurer als die für Mädchen ist, meldete sich GLOSSYBOX via Twitter und Mail bei mir. Die Glossybox Men ist mit 15 Euro pro Box 5 Euro teurer als die für Mädels, was daran liegt, dass diese vierteljährig erscheint und mehr Produkte enthält. Die von Glossybox schickten mir zum Testen eine Glossybox Men zu. Ich war begeistert, dass die so cool drauf sind. Nach ein paar Tagen kam das Päckchen per Post. Direkt konnte ich die Box nicht testen, weil der Blickwerfer rechtlich unter Beschuss stand. Dank meiner Anwälte, kann ich hier aber wieder tun und lassen was ich will. Das Paket lag also eine Weile auf meinem Schreibtisch, zwischen gefühlten 1.000 Akten von meinen Mandanten. Während der Arbeit schaute ich oft auf die Box und fragte mich, was da wohl alles drin sein würde. Nun habe ich sie ausgepackt und ausgiebig getestet. Ich bin zu einem, für die Männerwelt, interessanten Ergebnis gekommen.

Beim Auspacken fiel mir direkt die besondere Verpackung auf. Schlicht und doch elegant, lag die lehmfarbene Schachtel vor mir. Ich öffnete die Box und es hatte ein Bisschen etwas vom Auspacken neuer Apple-Produkte. Edel, liebevoll und sauber verpackt. Ein Erlebnis!

Als nächstes entdeckte ich zum ersten Mal das Innenleben einer Glossybox. Es lagen lauter kleiner Behältnisse hochwertiger Pflegeprodukte drin. Ein Produkt hatte sogar Originalgröße. Eine Marke war mir bekannt, die anderen entdeckte ich. Zu sagen ist, dass es sich bei den Testproben um keine Probengrößen handelt, die man irgendwelchen Zeitschriften beim Arzt entnehmen kann. Es sind Miniausgaben der Originalgrößen. Von allen Produkten wird ausreichend mitgeliefert, um diese auch vernünftig testen zu können. Besonders gefallen hat mir der Rasierschaum von Avène. Das war doch Rasierschaum, oder? Dieser riecht angenehm und fühlt sich ziemlich gut auf der Haut an. Das Showergel von Korres riecht wahnsinnig gut und unter der Dusche ist es ein reines Dufterlebnis. Es prickelt richtig auf der Haut und riecht nicht blumig, sondern eher wie Kräuter oder Wurzelextrakte. Das Haargel von Fudge hat eine unerwartete Farbe, aber es hält gut, verklebt kein Bisschen und lässt sich gut im Haar verarbeiten. Mit dem Augenbalsam von Dr. Eckstein habe ich es nach einer durchzechten Nacht geschafft, mein Gesicht wiederherzustellen. Man sah mir die Nacht am nächsten Tag kaum an. Gegen die Fahne, lag leider nichts drin. Die anderen Produkte dürft ihr selbst testen. Ich war begeistert wie gut die wirklich sind und dass die auch halten können, was sie auf dem Packungstext versprechen.

Wichtig fand ich, dass keines der Produkte irgendwie aufträgt oder den Mann geschminkt aussehen lässt. So ist es nicht. Ihr seht damit natürlich frischer und gepflegter aus. Nichts davon duftet zu aufdringlich, was Mann ja gar nicht an sich mag. Ein Produkt mit Motorölgeruch lag leider nicht in der Box.

Was davon wandert nun in meinen Kulturbeutel?
Ich kann nicht alles in meinen Kulturbeutel aufnehmen, weil der Platz dort kostbar ist. Vermutlich ist das auch der Punkt, wo Frau dann einen zweiten Kulturbeutel ordert. Entschieden habe ich mich für das geniale Showergel von Korres, den woltuenden Rasierschaum von Avène, das Haargel von Fudge und den Augenbalsam von Dr. Eckstein. Vielleicht auch noch die Anti-Age Creme von LAB Series. Die nimmt nicht viel Platz weg und ist eine gute Tagescreme, die das Gesicht frisch aussehen lässt.

FAZIT?
Die Glossybox Men ist eine ideale Möglichkeit  für Männer, die neusten und verschiedensten Pflegeprodukte zu testen und dann selbst zu entscheiden, was davon langfristig in den eigenen Kulturbeutel wandern soll. Die enthaltenen Produkte werden in ausreichender Menge mitgeliefert und sind alle hochwertig. Der Preis von 15 Euro für eine Box, die mindestens sechs hochwertige Pflegeprodukte enthält, ist mehr als fair. Immerhin trifft GLOSSYBOX für uns die Auswahl, sodass wir schonmal nichts falsch machen können. Einige Produkte habe ich in der Werbung noch nie gesehen. Vermutlich gibt es so einen Sub-Markt für Männerkosmetik, den viele von uns Jungs noch gar nicht kennen. Demnach ist die Glossybox eine kleine Schatzkiste, in der man die ein oder andere Überraschung findet. Ich werde mir die nächste Glossybox ordern, weil es einfach Spaß macht seinen Kulturbeutel damit zu pimpen. Der Hype hat nicht zu viel versprochen und dürfte auch bei den Jungs ankommen.

Vielen Dank an Glossybox für die Testmöglichkeit :)

Neuer Blickwerfer-Song: You Keep On Wasting My Time

Gebloggt am 24. November 2011 von Alexis um 15:06 Uhr / 22 Kommentare

Das Thema meines neuen Songs muss ich erklären, sonst fühlt sich nachher jedes Mädchen angesprochen, was noch nie in NYC war und mahnt mich deshalb ab. Alles schon passiert hier! Es geht nicht darum, dass ihr in NYC gewesen sein müsst, um besonders zu sein. NYC steht im Song symbolisch dafür, dass jemand noch nie Grenzen durchbrochen hat und über den eigenen Tellerrand gesehen hat. Im Song geht es aber nicht nur darüber.

Es geht um den Wandel der deutschen privaten Blogosphäre im Hinblick auf die Mädchenblogs. Viele Mädchen-Blogs, die früher mal ziemlich interessant und vielfältig waren, sind heute nur noch Einheitsmüll. Die Fashion-Blog-Welle ist ein Problem, weil sie die Individualität der Bloggerinnen erstickt. Viele Mädchen machen die annafrOst (fashionpuppe.com) nach, weil sie so sein wollen wie sie oder ihren Erfolg haben möchten. Ich sage es gleich vorweg, ich sehe kaum Konkurrenz für annafrOst. Ihr bloggt alle das Gleiche und oft ist es so, dass ihr bei annafrOst abschreibt. Sie ist sicherlich ein großes Vorbild und ich liebe ihren Blog. Jedoch scheint ihr das ganze Ding iwie nicht richtig verstanden zu haben. AnnafrOst bloggt nicht nur ein paar Bilder und beschreibt, was man darauf sieht. In ihren Artikeln steckt Realness und viel Liebe. Das könnt ihr nicht kopieren, weil das von euch kommen muss. Wenn ich einen Artikel von annafrOst lese, fühle ich mich als “doofer Junge” auch unterhalten. Sie schreibt wie eine Freundin, die ich schon lange kenne. Manchmal redet sie mir aus der Seele und manchmal muss ich mit ihr lachen und kann mich mit ihr freuen. Und das alles, obwohl ich die hübsche Frau noch nie live gesehen habe. Genau so geht es mir auch auf dem Blog von Jana (bekleidet.net) und wenigen anderen Fashion-Bloggerinnen. Dort findet man Kreativität und Individualismus. Bei den ganzen “Kopien”, werden oft nur platte Produktfotos hochgeladen und ein beschreibender Text dazu verfasst. Das Ganze wird dann sehr häufig noch gepaart mit “Ich will das jetzt unbedingt haben, motz mecker…Maaaaamiiii”. Auf mich macht das ein sehr trauriges Bild. Hin und wieder gucke ich mir die ersten Blogeinträge dieser annafrOst-”Kopien” an und bin erstaunt, wie gut die Blogs früher einmal waren. Nicht jedes Mädchen muss und kann eine Fashion-Bloggerin sein. Die wenigsten von euch können das, weil euch das gewisse Etwas einfach fehlt. Da hilft es auch nicht, wenn ihr euch als Leopard verkleidet. Ich habe 100 Leoparden befragt und die fanden das alle nicht lustig, was ihr da macht. Genau so verhält es sich mit den Schminkblogs. Dort steht auch überall das Gleiche. Kommt ein neuer Pinsel auf den Markt, steht auf allen Blogs, dass der ja “totaaal super” sei. In den einschlägigen Foren wird dann auch noch oft über die Konkurrenz abgelästert. Typisches Verhalten von Neidern.

Ihr scheint wohl ein ziemlich trübes Bild davon zu haben, wie ihr auf andere wirkt. Teilweise betoniert ihr euch dick mit Make-Up ein, schnell wird noch Adobe drüber geschmiert und dann präsentiert ihr euch wie die Barbies auf euren Blogs. Wenn ihr euch für so hässlich haltet, dass ihr meint, Tonnen von Schminke, Farbe und Adobe-Ebenen zu benötigen, dann solltet ihr mal über euer Selbstwertgefühl nachdenken.

Seht einfach mal zu, dass ihr euren eigenen Style findet und nicht eure Vorbilder kopiert. Erfolg hat immer einen eigenen Style. Eine Blogger-Kollegin von mir schreibt in ihrem Header “This is not a fashionblog”. Das Thema Fashion-Blogs wäre nicht nervig, wenn es nicht tausende von Kopien gäbe, die alle nur das Gleiche bloggen und es damit doch zu nichts bringen. Der Wandel der deutschen privaten Blogosphäre ist auffällig und ich hoffe, dass dieser kindische Trend langsam mal ein Ende findet und nur noch die über Fashion bloggen, die auch Ahnung und einen eigenen Style vorzuweisen haben. Ahnung bedeutet nicht, dass man in einem Zweibuchstabenkaufhaus die Pullis sortiert. Das ist zwar auch Modebranche, aber nicht wirklich.

Der Song drückt eigentlich genau das aus, was ich über diese ganzen billigen annafrOst-”Kopien” denke. Ich sage es mal als Junge: Ein Mädchen ist dann etwas ganz besonderes, wenn es etwas hat, was kein anderes Mädchen hat. Als Kopie überlebt ihr dieses Statement nicht ;)

You keep on wasting my/your time.