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SILVESTERBASH 2011 – Wie ich in’s neue Jahr kam

Gebloggt am 06. Januar 2012 von Alexis um 20:05 Uhr / 6 Kommentare

Ich weiß, es ist furchtbar frech jetzt noch von Silvester zu bloggen, aber ich tat es ja nicht früher. Letztes Silvester feierte ich mit MeikeMario, Dimi, Thomas und vielen anderen Stuttgartern, Mainzern, Pfälzern und Kölnern in’s neue Jahr. Wir waren ca. 35 Leute. Es war wirklich eine super Party. Sehr lustig, alkoholhaltig und voller interessanter Leute. Stattgefunden hat alles in einer Lagerhalle, welche direkt an das Bootshaus angrenzt. In dieser Lagerhalle steht Kölns coolster Wohncontainer, der von Thomas. Da wir die Lagerhalle mitbenutzen durften war die Location sehr groß.

Wir tranken, aßen selbstgemachten Döner, tranken, tranken, lachten und quatschten. Um 20 vor 0 Uhr ging es dann gemeinsam, mit Raketen bewaffnet zum Rheinufer. Wir öffneten die Sektflaschen, schossen Raketen ab, wünschten uns ein frohes neues und Mario wurde auf seine alten Tage dann noch romantisch. Davon gibt es auch Fotos, die ich (noch) nicht habe :D  Thomas und ich pinkelten derweil in den Rhein. Das bringt Glück, weil das Wasser nach Düsseldorf fließt :P

Danach ging es allmählich wieder zurück zu Thomas. Wir frischten kurz unseren Alkoholpegel auf, sammelten uns und gingen dann geschlossen nebenan in’s Bootshaus. Wir kamen sehr günstig rein, weil Thomas da verständlicherweise einiges Regeln konnte. Im Bootshaus lief Electro bzw. später dann auch richtiger Dubstep. Mario war überhaupt nicht mehr zu bremsen, als der Dubstep anfing. Auch ich habe getanzt und davon gibt es auch noch Videos :D

Zwischendurch gingen wir immer mal wieder in die Lagerhalle und amüsierten uns dort auf andere Weise. Auch von einer Schaumkussschlacht (ex Negerkussschlacht) gibt es Fotos, die ich noch nicht habe. Wir verübten zu mehreren Leuten ein Attentat auf Dimi, der mit seinem “Hasen” drinnen auf einer Couch saß.

Es war ein sehr schönes Silvesterfest mit sehr coolen Leuten :)

Der Darth Vader bin ich :D

Mario, Meike und ich in einem Gespräch o.O

Bestes Wochenende 2011: NEONSPLASH im Bootshaus Köln und Party bei Thomas im Wohncontainer mit den Stuttgartern

Gebloggt am 05. Dezember 2011 von Alexis um 20:17 Uhr / 1 Kommentar

Als mein Wochenende am Freitag um 23 Uhr startete, ahnte ich noch nicht, dass es das geilste Wochenende im Jahr 2011 werden würde.

Das vergangene Wochenende in Schlagwörter beschrieben: Saufen, Lachen Lache Lachen, Neonfarbe, Party, Käsekuchenschlacht, Salz-Pancakes, Gespräche, Pedo, Rülpswettbewerb, Fahrradfahren, Selbstgemachte Döner, Tanzen, Bootshaus, Wohncontainer, Stuttgarter, Pfälzer, Weihnachtsmarkt, Tunnels, Gruppenfotos, Salznudeln, Swag, Moni.

Freitag Nacht ging es auf die NEONSPLASH im Bootshaus in Köln. Das ist eine Partyreihe, bei der man sich im Grunde ab einer gewissen Uhrzeit unter Schwarzlicht mit Neonfarbe bespritzt und zu feinsten Electro-Sounds tanzt. Dazu gab es noch eine beeindruckende Lichtshow.

Bevor es jedoch auf die NEONSPLASH ging traf ich auf eine ziemlich lustige Truppe. Mario aus Stuttgart kam Köln besuchen und brachte gleich einen großen Schwung Stuttgarter mit. Gewohnt haben sie bei Thomas, der direkt neben dem Bootshaus in einer Lagerhalle in einem Wohncontainer wohnt. Ich habe nie jemanden kennen gelernt, der cooler wohnt als er. In diesem Wohncontainer ist erstaunlich viel Platz. Küche, 2 Duschen, Schlafraum, Flur, Sitzecke, alles da. Vor allem ist es dort ziemlich gemütlich.
Zunächst tranken wir uns warm und lernten uns dabei kennen. Auch dabei war Dimi, den ich schon auf der ART.FAIR kennen lernte. Dimi war an dem Abend als Fotograf im Bootshaus tätig und sicherte meinen Eintritt, denn die Veranstaltung war restlos ausverkauft. Er nahm mich +1 mit und Thomas nahm die Stuttgarter +8 mit. So hatten wir alle keine Eintrittskarte und durften trotzdem rein.
Nachdem wir uns um 2:00 Uhr ordentlich mit Farbe einsauten, ging es später wieder in den Wohncontainer, wo die Party weiter ging. Wir kochten Pancakes mit Salz und Mario machte seine berühmten Salz-Nudeln, die salzig schmeckten. Es war sehr lustig und wir mussten ständig lachen. So viel gelacht wie an diesem Abend, hatte ich noch nie zuvor in meinem Leben. Ich glaube, den anderen ging es da genauso. Dimi erzählte von Tattoos bei Frauen und die damit verbundenen Wünsche und Probleme. Lustige Diskussionen gab es ohne Ende.

Ein Highlight war die Moni. Moni war jemand von der NEONSPLASH, die unsere Judith nach Feuer fragte. Judith verquatschte sich mit Moni und nahm sie mit zum Wohncontainer. Moni fühlte sich wie zu Hause und jeder kannte Moni. Also eigentlich kannte sie keiner so wirklich, aber Moni tauchte immer wieder mal auf. Sie ist auch auf dem ersten Gruppenfoto mit drauf. Sie war wie ein Geist. Fast schon unheimlich. Sie sagte immer, dass ihre Leute im Bootshaus sind, aber wir haben nie jemanden davon gesehen. Trotzdem eine super Sache. Wir hatten sehr viel Spaß mit Moni. Hehe.

Am Samstag wurde ich von der Truppe zum Döner-Essen eingeladen. Wir kochten den Döner selbst. Es roch sehr lecker, aber ich hatte schon gegessen und musste mich noch um meine Abendgarderobe kümmern. Eigentlich hatten wir vor, auf die Party im Bogen 2 zu gehen. Auf dieser Party sollten Jungs im Anzug und Mädels in Hotpants erscheinen. Die Mädels durften den Jungs Wassergläser in’s Gesicht schütten. Das klang lustig, aber lustiger war die Party im Wohncontainer, sodass wir entschieden einfach dort zu bleiben. Es erwies sich als eine sehr gute Entscheidung nicht in den Bogen 2 zu gehen. Die Containerparty war nicht mehr zu toppen. Es war wirklich so, dass ein Lacher nach dem anderen passierte. Eine geniale Aktion nach der Anderen. Irgendwann fand draußen vor dem Container ein Rülpswettbewerb zwischen Dimi und Alessa statt. Alessa überzeugte durch gerülpste Wörter und Dimi durch penetrant nach Döner und Bier stinkende Rülpser. Die Umstehenden Party-Gäste vergaben Noten. Nach welchem System, frage ich mich heute noch. Die Einen vergaben Noten nach der 1-10 Skala und Mario vergab manchmal 100 und mehr Punkte. Nach dem Rülpswettbewerb entdeckte Mario das Fahrrad von Thomas und seine verborgene Leidenschaft für das Fahrradfahren in einer Lagerhalle. Noch dazu im völlig betrunkenen Zustand. Mario war sichtbar stolz, dass er es noch konnte. Nachdem Mario diese Versuche überlebte dachte man eigentlich, dass nun erstmal wieder Ruhe einkehren würde. Falsch gedacht. Alessa und Dimi entdeckten eine Käsetorte und bewarfen sich gegenseitig damit. Keine 3 Minuten später landete auch das erste Stück Torte in meinem Gesicht. Als Mario von der Toilette wiederkehrte, ahnte er noch nicht, dass er der nächste sein würde, dem die Torte im Gesicht landete. Es war unglaublich lustig.

Thomas und Valeria hatten sich dann auf einmal im hinteren Teil des Containers eingeschlossen. Dort lagen Toiletten und die Schlafräume. Mario musste dringend auf die Toilette und kam dort halt nicht hin. Also versuchte er von der Straße aus, sich durch Klopfzeichen bemerkbar zu machen. Dann machte er eine Begegnung mit der Dritten Art. Ein Türsteher vom Bootshaus. Er fragte Mario was er da täte. Mario sagte, er käme nicht mehr rein, weil die Tür zu sei. Der Türsteher verstand aber nicht, dass in der Lagerhalle ein Wohncontainer stand, in dem sich eine Tür befand, die abgeschlossen war. Der Türsteher sah nur die offene Tür der Lagerhalle und den Mario, der daneben gegen ein Fenster klopfte. Zu gut, wie Mario die Situation dann doch noch meisterte. Er kam zurück zu uns und wartete, bis die Türe aufgeschlossen wurde.

Auf einmal wurde ich von allen Pedo genannt, weil ich im Hintergrund der Fotos komische Sachen machte. Es war wie verflucht. Auf jedem zweiten Bild hatte ich entweder komisch geguckt oder irgendwelche eigenartigen, nicht nachvollziehbaren Dinge getan. Mario bekam den Spitznamen Pancakeboy, weil er einen Pancake aß, wie man das normalerweise nicht tun sollte. Zumindest war es sehr eklig und Mario wusste anscheinend nicht, was er da wirklich tat. Haha.

Wir sind wohl die ersten Alkoholleichen gewesen, die nach der Party noch aufräumen konnten. Mario und Alessa kehrten mit großem Eifer die Halle und Dimi räumte mit mir drinnen auf, während einige schon zu Bett gegangen waren. Zum Schluss musste ich noch schmunzeln. Valeria erklärte mir auf eine sehr umständliche Weise, wie es überhaupt dazu kam, dass ich eingeladen wurde. Ich fragte mich auf der ganzen Heimfahrt, warum das noch gesagt werden musste. Ich finde es wirklich sehr nett von Valeria und Mario, dass sie mich eingeladen haben. Vor allem bedanke ich mich auch bei Thomas für diese geniale Location und die Gastfreundschaft. Auch ein dickes Danke an Dimi, der unermüdlich alle Fotos zum Abend machte. Ich hoffe, ich sehe die ganze Truppe bald mal wieder.

Es war wirklich ein megageiles Wochenende. Beste 2011.

Tiefgründige Gespräche zwischen Mario und mir

Der Thomas und die Alessa

Farbexplosion in unseren Gesichtern

ART.FAIR / BLOOOM 2011 – Ein unvergesslicher Abend auf der Kunstmesse für moderne und aktuelle Kunst in Köln

Gebloggt am 30. Oktober 2011 von Alexis um 08:50 Uhr / 8 Kommentare

Intro

Als Blogger erhielt ich die Möglichkeit, für euch die ART.FAIR und BLOOOM 2011 zu erkunden. Dafür wurde ich zum Medienfrühstück und Pressepreview eingeladen. Klar, der Pressseausweis, den ich dort erhielt, öffnete mir ein paar Türchen bei den Künstlern. Davon werdet ihr in nächster Zeit profitieren, da ich vor habe, einzelne Künstler und ihre Arbeiten in gesonderten Artikeln vorzustellen. Im Mittelpunkt dieses Artikels stehen die ART.FAIR und die BLOOOM 2011 als solches, die ich euch im Folgenden vorstellen werde.

Beginn der Eröffnung

Die ART.FAIR und die BLOOOM 2011 öffneten am vergangenen Freitag im kölner Staatenhaus mit einem üppigen Rahmenprogramm zum neunten Mal ihre Türen. Die ART.FAIR ist eine Messe für aktuelle und moderne Kunst, die BLOOOM hingegen eine der ART.FAIR angeschlossene interdisziplinäre Messe für Kunstschaffene aus der Kreativwirtschaft, die nun auch offizielle Botschafterin des Jahres 2011 für das Land der Ideen wurde. Damit repräsentiert die BLOOOM das Innovationspotenzial Deutschlands, als ausgewählter Standort. Yasha Young, die Direktorin der BLOOOM, bekam dafür am Freitag Abend feierlich den Preis des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ von Nicolas von Loeper (Deutsche Bank Köln) überreicht.

Der Mann, der hier Yasha Young küssen durfte, ist Walter Gehlen, der Geschäftsführer der ART.FAIR.

Die Verleihung der BLOOOM-Awards

Nicht nur Yasha Young durfte sich an diesem Abend freuen, sondern auch die Gewinner des BLOOOM-Awards wurden verkündet und erhielten ihre Preise. Die Werke der Gewinner möchte ich im Folgenden kurz vorstellen.

1. Platz: Lukas Franciszkiewicz mit „beta“

Den ersten Platz machte Lukas Franciszkiewicz mit seinem Werk „beta“, welches die aktuelle Gesellschaft reflektiert und Potenziale von Technologien hinterfragt. Es nimmt den technischen Fortschritt kritisch unter die Lupe, kommentiert Catharina Cramer die Entscheidung.

2. Platz: Katrin Rodegast mit „Soft-Cover“

(Foto: Jack Kulcke / katrinrodegast.de)

Den zweiten Platz erhielt Katrin Rodegast für ihr Werk „Soft-Cover“. Ihr Werk verknüpft die moderne Computertechnologie mit traditioneller Quiltkunst. Daraus entstand ein Wandteppich, der 270 Illustrationen zeigt, welche den Inhalt einer alltäglichen Nachrichtensendung wiederspiegelt. Die Topics: Konsum, Gesellschaft, Geschlechterrollen, Umwelt, Krieg, Politik, Leben und Tod, finden sich auf dem Wandteppich wieder.

3. Platz: Benedikt Braun mit „Jackpot“

Den dritten Platz erhielt Benedikt Braun mit seiner Installation „Jackpot“. Mit Jackpot setzt sich Braun mit der Finanzkrise und deren Auswirkungen (sozialer Abstieg, virtuellen Finanzströmen und Pfandsammeln) auseinander. Zwei Förderbänder bewegen ca. 50.000 Eurocent-Münzen in einem ewigen Kreislauf. Durch den Abrieb der Münzstücke, kann der Betrachter das Geld förmlich riechen.

Besuch der Messe und Fazit

Auf der Messe selbst verläuft man sich nicht, das war für mich ein wichtiges Kriterium, denn das Ausstellungsareal ist riesig. Die Räumlichkeiten sind so aufgeteilt, dass man mühelos die vielen Werke besichtigen kann. Den Messeplan musste ich daher nicht zur Orientierung aus meiner Tasche kramen. Mich haben dort mehr Werke erwartet, als ich ursprünglich vermutete, was natürlich sehr positiv ist. Für den Eintrittspreis bekommt der Besucher jede Menge geboten. Einzig und allein die Preise für Getränke und Speisen, sind für den Schüler und Studenten nicht so optimal. Geht also vor euren Besuch etwas essen, denn die Besichtigung macht hungrig. Die ART.FAIR als auch die BLOOOM, sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Keine andere Kunstmesse hat mich bisher so intensiv unterhalten, wie die ART.FAIR. Ich hatte ja bereits direkt von der Messe aus getwittert, dass jeder der die ART.FAIR nicht besucht, einiges verpassen wird. So ist es auch. Diese Vielfalt von moderner Kunst, konzentriert auf einem Punkt, ist meiner Ansicht nach einzigartig. Am Abend bekam ich durch meinen Kollegen von Angeal.net Verstärkung, und so durchstreiften wir dann zu zweit die, inzwischen gut gefüllten, Ausstellungshallen. Das Rahmenprogramm und die vielen Live-Music Acts rundeten das Gesamtbild sehr gut ab. Den Besuch auf der ART.FAIR kann man am besten mit dem Wort “Entdeckungsreise” beschreiben. Teilweise haben wir auf dem Rückweg in einen anderen Korridor noch Werke entdeckt, die auf dem ersten Blick nicht auffielen, aber dennoch ziemlich interessant waren. Auf der Messe findet ihr auch einige multimediale, sowie audiovisuelle Installationen, auf die ihr allein durch eure Anwesenheit Einfluss nehmen könnt.
Besonders gefielen mir die Infrarotaufnahmen von Dean Bennici, die prunkvollen Werke von John Breed, die Pixelbild-Werke von Alex Guofeng Cao, das Deutschlandfahnen-Projekt von Robert Eysoldt, die Skulpturen von Michilhiro Matsuoka, die Langzeitfotografien von Michael Wesely, die Faltkunstwerke von Simon Schubert, die Lightpainting-Fotografien und Animations-Arbeiten von Lichtfaktor und die farbenfrohen Acryl-Tüten von Thitz. Noch einige andere Arbeiten haben mir sehr gut gefallen. An dieser Stelle kann ich aber nicht alle nennen. Auf einem Besuch der ART.FAIR, die noch bis zum 01.11.2011 geht, findet ihr bestimmt eure eigenen Lieblinge. Lasst euch überraschen, was dort noch zu entdecken ist.

Letztendlich bedanke ich mich bei Sebastian und seinen Kollegen von der ART.FAIR, für dieses einzigartige Event. Leider schaffte ich es nicht mehr in die VIP-Lounge, weil ich ziemlich kaputt war und zu Hause gleich in’s Bett fiel. Man merkt erst hinterher, wieviel man eigentlich gelaufen ist. Immer wieder gerne!

Fotos und Eindrücke

Um einen kleinen Einblick zu erhalten, was euch auf der ART.FAIR erwartet, habe ich Fotos für euch gemacht und ein paar davon kommentiert. Am liebsten würde ich euch die gesamte Ausstellungen hier rein stellen, aber meine Fotos sind nichts im Vergleich zu dem, was passiert, wenn ihr live vor den Werken steht. Außerdem lassen sich manche Werke gar nicht durch ein Foto zeigen, da sie sich bewegen oder man das Kunstwerk bedienen muss, um daran teilhaben zu können. Das ist auch ein wichtiger Aspekt der Messe. Dort wird eine Brücke zwischen Design und freier Kunst geschlagen. Freie Kunst und Design sind verschiedene Dinge, die jedoch nicht unbedingt getrennt voneinander betrachtet werden müssen. Mein Notizblock ist prall gefüllt mit Künstlernamen und Kontaktadressen. Der Presseausweis öffnete mir dahingehend ein paar wertvolle Türen, um auch in Zukunft interessantes aus der Welt der modernen Kunst zu bloggen. Freut euch auf ein paar besonders interessante Artikel in den kommenden Tagen.

Hier hat der Künstler Fotografien aus vielen einzelnen Bildern zusammen gesetzt. Der Clou sind die verwendeten Pixelbilder im Gegensatz zu der Person, die auf dem Gesamtbild zu erkennen ist.

Eine Wand aus lauter Gehäuselüftern. Abwechselnd und wellenartig drehten sich die Ventilatoren.

Eine interessante Installation, an der man selbst Hand anlegen durfte. Durch Eingabe der Daten erschienen immer mehr neue Fragen. Was passiert, wenn ihr alle Fragen beantwortet habt, seht ihr, wenn ihr die Messe besucht und es selbst ausprobiert.

Die wohl schönsten und teuersten Skateboard-Decks der Welt.

Angeal und ich haben festgestellt, dass es theoretisch möglich sein müsste, mit diesem Fahrrad zu fahren. 

3D-Kunst vom Feinsten. Man muss einfach davor stehen, um diese Bildtiefe wahrnehmen zu können.

Dieses Werk ist ein klassisches Beispiel dafür, dass ich euch mit Fotos eben nicht alles zeigen kann. Das Bild leuchtet abwechselnd in vielen verschiedenen Farbtönen, angestrahlt von LED-Scheinwerfern. 

Links sieht man ein Bild, zusammengesetzt aus lauter Desktop-Screenshots.

Hier seht ihr das Kunstwerk “Goodbye Paradise” von John Breed. Ich bin ein ganz großer Fan von John Breed und bin fast in Ohnmacht gefallen, als er nach diesem Foto neben mir stand und mich ansprach: “Hey, I’m John Breed, the creator of this. Do you like it?”. Einfach awesome, dass ich ihn mal live gesehen und sogar gesprochen habe. Wir plauderten sogar eine Weile, aber geschenkt hat er mir “Goodbye Paradise” trotzdem nicht ;) Für dieses Werk muss man 158.000 € zahlen. Ich würde es mir in’s Wohnzimmer stellen, denn es ist eines seiner besten Werke. Außerdem erinnert es mich an Mario von mhmhmh.de, der ähnlich skurrile Kunstwerke bloggt.

Joko moderierte nicht nur die Verleihung des BLOOOM-Awards, sondern sah sich auch selbst die Ausstellung an. Natürlich mit den obligatorischen “Foto-Stopps”.

Einige Live-Acts sorgten für die Unterhaltung zwischendurch.

Ein richtiges Gruselkabinett befindet sich auf der ART.FAIR. Die Kunst aus ausgestopften Tieren und Kunst mit Tier-Skeletten fand besonders Angeal.net ziemlich interessant. Ich beobachtete derweil die hübsche Künstlerin von Nebenan ;)

Die Mädels und Jungs von Lichtfaktor und Farbraum (Skulptur im Bild) aus Köln erregten meine Aufmerksamkeit durch ihre Lightpainting Fotografien und Projektionen, sowie Animationen. Ich habe auch kurz mit einem der Entwickler gesprochen. Wirklich beeindruckend, was die in Sachen Lightpainting und Animation drauf haben.

Hier bekocht der Künstler in seiner Installation den “Betrachter”. Der Mann, der sich dort bekochen lässt, konnte mit dem Künstler, während er vom selbigen bekocht wurde, sprechen. Eine sehr interessante Idee. Klar, ich hätte gerne dort an seiner Stelle gesessen, denn ich hatte Hunger. Oaarrr, Gambas lagen auf seinem Teller :P

Die Finanzkrise und viele weitere politische Themen wurden von einigen Künstlern in ihren Werken aufgegriffen.

Duckfaces, wer kennt sie nicht? Die sozialen Netzwerke und deren Eigenarten wurden gerne von den Künstlern aufgegriffen.

In diesem Vogelhäuschen lief ein 2 Sekunden-Loop eines Pornos. Eine geniale Idee. Nur der Preis hielt mich davon ab, es sofort mit nach Hause zu nehmen. Witzig war auch, die Leute dabei zu beobachten, wie sie zum ersten mal durch das Loch sahen. Während ich dieses Foto machte, krachte direkt neben mir ein ca. 22.000 € teures Kunstwerk von der Wand und wurde zerstört. Fremdeinwirkung gab es nicht. Vermutlich gab die Wandhalterung nach.

Die Künstlerin SEO erreichte durch das Auftragen von Reißpapier-Fetzen eine räumliche Tiefe in ihren Gemälden. Das war beeindruckend zu betrachten. Wenn ihr dort seid, dann verliebt euch ruhig ein bisschen in die Junge Dame von der Spiegelberger-Stiftung. Ich habe mich sehr gut mit ihr über Kunst unterhalten können.

via ART.FAIR 

Beeindruckende Aufnahmen von Los Angeles bei Nacht

Gebloggt am 30. August 2011 von Alexis um 22:16 Uhr / 1 Kommentar

Los Angeles eine Stadt ohne wirkliches Zentrum und nach New York zweitgrößter Ballungsraum der USA, bei Nacht im Zeitraffer gefilmt. Colin Rich machte diese beeindruckenden Nacht-Aufnahmen von Los Angeles zum Andenken an seine Großmutter, die den Kampf gegen den Krebs verlor. Respekt für diese Time Lapses! Der Song aus dem Film ist vom cinematicorchestra

Mehr von Colin findet ihr auf PacificStarFlight.com

via Gilly

Mein Wochenende als Pariser in Stichpunkten / feat. Miley Cyrus

Gebloggt am 31. Juli 2011 von Alexis um 10:24 Uhr / 4 Kommentare

Nachdem die pariser Wohnung eingeweiht wurde, weiteten wir mit unseren Freunden die Party ins pariser Nachtleben aus. An dieser Stelle liebe Grüße an mein wonderpretty Sweetheart, die der Grund dafür ist, dass ich kein geregeltes Pseudo-Single-Leben mehr haben darf. Fischstäbchen morgens um 5 braten, is einfach nich. Mahn, ey.

Work, Work, Frankreich, Shoppen shoppen shoppen, Photoshooting, Kino, HAPPY HAPPY, Paris, Fuck Yeah da vorne ist MILEY CYRUS, MILEY CYRUS, MILEY CYRUS, MILEY CYRUS, Leonardo Dicaprio (oder wie auch immer der geschrieben wird), Stars, Boobs, Ich, Freundin, Verliebt, FRANKREICH IST SO GEIL, DJ, Skrillex, Sound, Beats, BOOOOBS, Colabier eines C-Promis aus den USA weggeschüttet und durch Black-Vodka ersetzt, total abgetanzt, rocken auf Dubstep, den Sommer 2011 als HUSO des Jahres betrunken mit den Havanna Girls aus Northwest Kuba, Amy Weephouse and the vandalism chickz, die Halbfrau von ZENTIS, ein GI der US-Army sagte zu den Boobs im Club “This is sooo cool here”, Wunderkerzen, Feuerwerk, Honig, HONIG im Club essen,Toiletten-Drama-Group, Escalation au place de la baiser, Metro, Metro, Metro, WE DONT LIKE THIS GERMAN DJ, because he isn’t. Drugs, Alc, NO ROCK BUT DUB, Wir kommen aus Stuttgart und es riecht nach leckerer französischer Küche.

GEILSTER SATZ DES WEEKENDS: “Wir kommen aus Stuttgart und es riecht nach leckerer französischer Küche.” sagte einer der betrunkenen Freunde meiner Freundin ca. 60 Mal in der Metro, auf dem Weg zum Place de la Concorde. Die kamen übrigens schon betrunken in Paris an. Meine Freunde kamen nüchtern.

via my fucking awesome life

Meet the Hells Angels Cologne / OpenHouse – Dabei! Wer noch?

Gebloggt am 24. Juli 2011 von Alexis um 22:10 Uhr / Noch kein Kommentar

Wer die Hells Angels mal kennen lernen will, der ist recht herzlich auf deren Party am 06.08.2011 willkommen. Bleibt nur die Frage, wer mitkommt. Ich gehe da sowieso hin. Also wer Lust hat, einfach mal melden. Ich weiß auch wo das ist und wir könnten dann zusammen vom Kölner Hbf dort hin fahren. Das ist von da aus nicht wirklich weit.

Ihr braucht da überhaupt keine Angst zu haben ich beschütze euch :D Die Jungs sind cool drauf und wer sie respektiert, den respektieren die auch. Das ist Bestandteil der Werte, die die Hells Angels nicht nur aufgestellt haben sondern auch leben und ihr habt die Gelegenheit, euch selbst davon zu überzeugen. Vermutlich werdet ihr merken, dass die gar nicht so sind wie manche Schmierblätter das täglich in die Presse hauen.

via hells-angels-cologne

Fuck Yeah I’m in Strasbourg @EU-Parlament – Living here is great

Gebloggt am 23. Juli 2011 von Alexis um 00:18 Uhr / Noch kein Kommentar

So, nun bin ich da. Da wo ich sein wollte. In Straßburg (Frankreich) im EU-Parlament. Viele Eindrücke, eine riesige supergeniale Stadt. Weltoffenheit und französische Küche Deluxe. Ein Traum wurde wahr. Ich hatte vorgestern ein bisschen Freetime und habe euch diese Fotos vom EU-Parlament und der genialen City Strasbourg gemacht. Steinigt mich nicht für die Qualität, ich hatte nicht viel Zeit. Die Fotos sind auf die Schnelle gemacht worden und vermitteln einen ersten Eindruck. Weitere Fotos folgen dann in nächster Zeit. Ich habe vor, auch ein paar professionelle Fotos zu schießen, wenn die Zeit es erlaubt. Momentan habe ich viel zu tun.

Deutsch spricht hier kaum jemand. Englisch und Französisch sind hier die dominierenden Sprachen. Ich komme damit gut zurecht. Habe mich auch schon mit einigen Leuten im Nightlife verquatscht. Es macht riesigen Spaß, weil hier viele aus anderen Städten Frankreichs und der ganzen Welt kommen. Die Französinnen sind mal echt super hübsch. Vor allem natürlich. Keine 2 Tonnen Schminke im Gesicht, sie sind einfach hübsch. Übrigens, wenn man aus COLOGNE kommt, hat man hier einen echten Flirtvorteil bei den Französinnen. Noch habe ich nicht herausgefunden warum das so ist, aber ich bin dem auf der Spur. Das Essen ist toll, aber leider hat man viel zu viel Auswahl. Ich werde sicher noch mehr berichten. Das hier nur mal als erstes Statement. Schaut euch die Fotos an und lasst es auf euch wirken. Dazu brauche ich wohl nichts zu erklären. Alles umwerfend genial hier.